Sport &
Depression

Wenn Bewegung die Psyche stabilisiert...

Sport und Depression

Es ist unumstritten, dass körperliche Aktivität einen wesentlichen Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden leistet.

Doch wie wirken sich Sport und Bewegung bei Depression aus?

Was muss ich beachten? Wie viel Bewegung darf es sein und welcher Sport stärkt mich?

Studien zeigen, dass regelmäßiger Sport die Psyche stabilisieren und nachweislich eine antidepressive Wirkung haben kann. Diese Ergebnisse haben sich auch viele psychiatrische Einrichtungen zu Nutze gemacht. Sport ist als Rehabilitationsmaßnahme bei der Behandlung von psychisch  Erkrankten nicht mehr wegzudenken.

Rehabilitationssport

Zum Start in ein Leben mit mehr körperlicher Aktivität ist der Rehabilitationssport eine effektive Unterstützung. Unter Anleitung von speziell ausgebildeten Übungsleitern werden vielfältige Übungen zur Verbesserung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gegeben. Rehasport fördert die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Teilnehmer lernen in Eigenverantwortung die Gesundheit zu stärken. Das Programm motiviert, ein selbstständiges Bewegungstraining in den Alltag zu integrieren. Der Rehabilitationssport kann vom Arzt verordnet werden und bedarf der Genehmigung der Krankenkassen. Für den Teilnehmer ist der Rehasport kostenfrei.

Effekte körperlicher Aktivität auf die Psyche

BRSNW-Zeitschrift Aktiv dabei, 11-2013:
Aktiv aus dem Stimmungstief – Sport für die Seele

Weitere Infos zum Rehabilitationssport bei psychischen Erkrankungen

Auf der Suche nach einer Rehasportgruppe in Wohnortnähe hilft die Datenbank

Anbieter von Rehabilitationssport in Essen:

Verein Aktiv für die Seele     
Infos siehe: www.aktiv-fuer-die-seele.de

Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie an der Universität Duisburg-Essen e.V. – kurz: VGSU 
Infos siehe: www.vgsu.de